Mord in einem Hamburger Weingeschäft. Eine Journalistin und ein Musikstudent entdecken das Opfer Bert Gernsheim mit einer klaffenden Kopfwunde. In ihrer eigenen Wohnung stößt Christine Sowell auf das einzige Indiz, das auf den Täter hinweist: Eine Weinflasche mit handbeschriebenem Etikett – Moselblut. Sie folgt der Spur über Winningen, Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues, Ürzig, Piesport, Trier. Sie besucht berühmte Riesling-Lagen, genießt und bleibt unruhig. Immer enger verknüpft die Mosel ihr Leben mit dem acht anderer Menschen. Für manche zum Guten, für einige zum Schlechten. Der erschienene Roman unterscheidet sich vom Manuskript in einem Kapitel. Manche Passagen wanderten in andere Teile. Trotzdem bleibt eine Lücke, die hier geschlossen wird. Es beginnt mit einem Verhör bei der Kriminalpolizei.